When Programmierer ein Flugzeug bauen würden

Ich bin ja eigentlich sonst normal nicht für so Zeugs, aber da ist wirklich ein grosses Stück Wahrheit drin 😀

  • Bernhard Berger

    ach Gott, immer wieder muss ich es lesen: es heißt „TYPO3“ und NICHT „Typo3“!! Das ist vergleichbar als würdest du „Bmw“, „Vw“, „Fifa“ oder „Uefa“ schreiben ;(

    • rapsli

      Hi Bernhard
      Danke für die Bemerkung 😉 Das scheint ja den TYPO3-Anhängern sehr wichtig zu sein (siehe Kommentar von Jan). Ausserdem Fifa und Uefa sieht man immer mal so geschrieben (Beweis: http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20110922brz013_1.12617012.html)
      Ich werde mir aber in Zukunft Mühe geben.

  • dfsadf

    lol nichtmal der link zu dem typo3 vs drupal artikel funktioniert. tjat die verlinkung in drupal hat halt so seine probleme. :))

    Ich muss sagen ich hab mich auch mit Drupal beschäftigt und vieles in Typo3 finde ich einfach nur frustrierend und idiotisch.
    Leider aber muss man sagen das beide Systeme unverständliche unsägliceh schwächen schon in den basics haben.

    bei drupal missfällt mir die unübersichtliche konfigurationvon allem. teiweilse muss man genau wissen wie was genau heisst.
    von dem modulwirrwarr erst gar nicht zu reden – ok ich bin kein experte in drupal bei weitem nicht.

    nein eines muss man dennoch sagen. was mir wirklich gut gefällt ist die enorm flexible drag and drop seitenanpassung

    das ist zeitgemäß das ist gut. auch die mögliche interaktion mit allem und jedme (apis, etc) – wirklich gut.

    dumemrweise liegt der schwerpunkt (und das merkt man bei jeder kleinigkeit) massiv auf social media.
    strukturierte seiten damit zu bauen ist wiederum (unnötig) ernorm umständlich

    typo3 hingegen kann das sehr gut. allerdings muss man auch klar sagen das vieles veraltet wirkt bzw in der bedienung unterirdisch ist. allein schein die listenansichten in der jede aktion rechts neben dem elemt steht wirkt wie ein cms aus den 90er

    auch die verlinkung von anderen plattformen wie facebook und twitter ist unter typo3 nicht gerade trivial, teilweise sind die module auch veraltet und biten wenig.

    das größte problem bei typo3 sehe ich im unterirdischen templating. und all die argumentte seitens der typo3 entwickleer (waarrum dass so is wie es ist) sind schwachsinn.

    es ist mir unveerständlich warum man nachwie vor für jedes einezlne modul getrennte html und css braucht. man man alles manuell auf file ebbene tun muss. hier gäbe es wesentlich bessere und moderrene lösungungen (zb systemweite basic container nebs css die dann für neue module verwendet werden können.

    die module sind oft schlecht bis gar nicht dokumentiert – es gibt keine übersicht aller module nach art sondern nur nach stadium bzw mit der suche nach namen bzw funktionen – aka man muss schon alle kennen :))

    wenn man mal eines hat muss man es umständlich manuell templaten – obwohl das nicht nötig sein sollte. ich seh nicht ein warum ich die selbe box zum 8 mal definieren muss (okok ich setz dann eh nur noch die klassen in den html templates) trozdem – nicht zeitgemäß

    umgekehrt ist typo3 in der basis mit extbase etc sehr mächtig udn ausgereift. versionsübergreifend problemlos upgradebar

    das versucht mal mit drupal :))

    unverstänlidhc ist für mich auch warum das backend noch immer nicht zeitgemäß ist. JETZT für 6.1 steht erstmals jquery als allgemeine backend technology an (noch nix realisiert aber in der timeline). ok mit drupal wollen wir mal icht vergleichen da unterschiedliche ansätze – aber nehmen wir zb zimbra – das vom content her ähnliche aufgaben hat (jaja ist ein mailserver)

    damit meine ich ähnliche arten von listen und aktionen mit einzelnen elementen

    eine solche oberfläche in typo3 und all das template scheiss ist vergessen.

    btw auch unverständlich warum realurl funktionalität kein core func. ist und warum jedes scheiss modul eine eigene realurldefinition braucht – module haben nix zu melden die sollen xxx machen und xxx an den core geben – der hat das zu erledigen dann spart man sich 90% der konfiguration

    fazit: drupal zeigt sich in vielen dingen modernen allerdings ist der core technisch noch lange nicht bei typo3
    beide systeme haben ihre massiven teilweise unverständlichen schwächen.

    wo drupal modern ist scheint typo veraltet und umgekehrt.

    eigentlich sollten sich beide projekte auf einen haufen werfen und von grundauf eine neue generation entwickeln.

    dumemrweise ist besondery bei den typo entwickerln es scheiss egal zu sein wenn neue leute damit anfangen wollen. es wird alles auf naja man kann alels damit machen deswegen sit es so kompliziert – als ergebniss gibt man nichts mit.
    das typo3 basissystem besteht aus null config und muss von grundauf mal angepasst werden.
    man stellt es als riesen leistung herraus endlich ein instruction package mitgeben zu können
    – das hätte man schon vor jahren tun können und sollen.

    warum man aber nicht gleich mehrere sets an backend config mitgibt, die zentral administrieren kann – ahnein das wäre benutzer freundlich
    es steht leider der eindruck das eine menge agenturen viel druck machen das das system von hausaus mal so benutzer unfreundlich bleibt wie möglich

    mein persönliches fazit: ich bleib bei typo3 einfach weil für viele dinge drupal nich keine alternative ist, trozdem kotzt mich die momentane situation an – ähnliches gilt für dupal
    gute lust in zukunft alles gleich mit zend zu bauen. dann weis ich wenigstens wo meine bug liegen :))

    • rapsli

      danke für diesen Ausführlichen Beitrag. … nobody is perfect und jede System hat immer seine Stärken und seine Schwächen und diejenigen, die Sagen sie können alles und sind perfekt, die haben die allergrössten Mängel: Bsp: Sharepoint.

      Danke für den Hinweis des kaputten Links. Das System hier war mal Drupal, jetzt läuft hier alles auf WordPress da viel einfacher zu Maintainen, wenn auch nicht ganz so flexibel.